Das Jahr 2018 ist noch jungfräulich. Alles auf Anfang! Ein herrliches Gefühl. Im Dezember 2017 hat mir ein guter Freund, Anwalt und Mediator, etwas vom radikalen Vergebungsritual aus Hawaii erzählt, Ho’ oponopono, das er in seiner Kanzlei erfolgreich anwendet, wenn sich – wie üblich im Rechtsstreit – Kontrahenten feindlich gegenüber stehen. Er schenkte mir zu Weihnachten das Buch, und ich verschlang es zwischen den Jahren. Ich lebe zwar nach dem Motto, dass man nicht jedermanns Liebling (everybody’s darling is everybody’s idiot”) sein muss und durchaus auch ein paar Gegner haben kann und dass man sich Neid verdienen muss und Mitleid geschenkt bekommt. Aber das Neue Jahr soll positiv beginnen!  Es ist ganz einfach. Vier Sätze, die man als Mantra aufsagen kann, damit man positiv befreit im Geschâftsleben und in der Partnerschaft vorankommt. Nachdem jeder Gedanke eine Form von Energie enthält, könnt Ihr Euch in 2018 so einschwingen, dass das Negative keinen Platz hat.

Dr Lens Glaubenssätze aus der Verzeihungslehre sind folgende:

  1. Es tut mir leid (Reue, setzt unglaubliche Lichtkräfte frei)
  2. Bitte verzeih mir (Verletzungen zu akzeptieren. Mit Liebe die Vergebung annehmen)
  3. Ich liebe Dich (Akzeptanz der Fehler des Anderen und seines Handels)
  4. Danke (Heilung durch Vergebung)

Es fällt sicher schwer, und insbesondere nachtragenden Menschen wie mir, bei einer unschönen Trennung im Geschäft, in einer Ehe oder bei ehemaligen Freunden so radikal vergeben zu können, aber Du bist, was Du denkst. Souveränität geht eben so: Weg mit dem Ballast, der Volksmund sagt “Mund abwischen”. Die Lehre des Ho’oponopono geht eben tiefer, man neutralisiert den “Feind” mit viel Liebe und guten Gedanken. So entlässt man Negatives, löst sch im Guten und schaut entspannt auf das, was da kommt an Licht und Glück in 2018!