Migräne, das trifft jung und alt. Meistens Frauen! Unlängst behandelte ich energetisch ein junges Mädchen (17), das mir sagte, dass sie seit ihrem 3. Lebensjahr an Migräne leide. Eine weitere Freundin meiner Tochter wird auch monatlich von starken Kopfschmerzen heimgesucht, und muss sich übergeben, tagsüber im Dunklen bleiben und fand keine Lösung.

Wer regelmässig isst und vor allen Dingen viel trinkt über den Tag verteilt, vermindert massiv die Wahrscheinlichkeit, an einer Migräne zu erkranken. Oft gehen auch Rückenschmerzen einher, Verspannungen im Hals- und Nackenbereich können ihr übriges dazu beitragen, dass der Kopf zu Platzen droht. Viele Mediziner meinen, es läge am Hormonwechsel oder an der Pille. Das stimmt nicht. Vuelemrh ist es Stress und wenn das Cranio Sakrale System nicht in Ordnung ist, viele leiden unter einer Skoliose, dann hilt ein Besuch beim Osteopathen und einem Cranio Sacral Therapeuten. Meditation sowie frische Luft können auch helfen, dass man präventiv vorbeugt.

Der Stoffwechsel erlahmt mit dem Alter. Wenn Ihr schon morgens direkt nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser auf nüchternen Magen trinkt, hat Euer Körper schon mal die Flüssigkeit, die er in der Nacht ausgeatmet hat, wieder drin und dankt es Euch. Ich wunderte mich früher immer, dass die Südländer (Italiener, Spanier, Türken) so spät essen gehen und dass die Frauen aber ab 22 Uhr noch volle Mahlzeiten verköstigen. Was machen sie anders? Ganz einfach. Am Morgen danach frühstücken sie nichts. Weil der Darm durch das späte Abendessen ja noch genug zu verarbeiten hat, ist die Organuhr voll im Gang und der Körper braucht keine Weitere Energie. Die Italiener haben daher auch ein sehr sparsames Frühstück und essen dafür mittags die Pasta und am Abend Fisch / Fleisch mit Gemüse und Salat. Meine Bekannte Michele Hunzicker sagte mir in Mailand, “Janine, Amore, Nudeln nur bis 17 Uhr, danach baste mit der Pasta!” Wie wahr!

Mediterranes Essen mit Olivenöl bekommt auch den Nordlichtern und über allem gilt: langsam essen, bis zu dreissig mal kauen, erst dann schlucken, wenn man das Gefühl hat, einen Brei im Mund zu haben. Und habt keine Angst vor Fett. Letztes lässt sich einfacher “verstoffwechseln” als Kohlehydrate.Wenn Ihr auf antientzündliche Nahrung achtet und Euren Körper nicht unterversorgt, sondern 3 mal am Tag ordentlich gesund esst, dann purzeln mit diesen Tipps die Pfunde. Generell sage ich immer: auf die Mondphase achten.Gerade ist noch zunehmender Mond, fangt bitte erst nach dem 30.5., wenn die Vollmond Phase vorbei ist. Bei abnehmendem Mond lässt es sich einfach besser abnehmen…. das ist KEINE Legende!

Ich muss mich entschuldigen, dass ich seit dem 10.4.2018 keinen neuen Beitrag geschrieben habe. Aber wenn ich Euch die Gründe erkläre, versteht Ihr die kreative Pause sicherlich. Zum einen bin ich 50 geworden und habe mit unendlich vielen Freunden aus aller Welt meinen runden Geburtstag zelebriert und habe es richtig krachen lassen. Ein halbes Jahrhundert muss ja gefeiert werden. Die Vorbereitungen zum Fest habe ich auch alleine gestemmt, so dass ich keine Zeit zum Schreiben fand.
Auch wenn wir Frauen ein Problem haben, 50 zu werden, es tut nicht weh, und ich fühle mich keinen Tag schlechter als mit der “4” davor. Vielleicht sollte ich ein bisschen mehr Sport machen, bewusster essen, weniger Alkohol und runter mit dem Stress, denn letztes macht auch alt. Daher habe ich mich entschieden, meinen Blog nur noch wöchentlich zu schreiben, da ich ja auch nicht mehr die Jüngste bin und neben meiner regulären Arbeit nebenher einfach nicht mehr soviel Zeit habe, um jeden zweiten Tag zu bloggen. Zumal ich auch unabhängig schreibe und keine Sponsoren und deren Interesse vertrete, lebe ich nicht davon und muss Prioritäten setzen. Ich habe seit kurzem wieder einen musikalischen Künstler unter Vertrag genommenen, um den ich mich als Managerin kümmere, meine Kindersendung “Dress me up, kids” wird sich auch demnächst auf einen der bekannten grossen TV Kanäle positionieren und meine Arbeit als mentaler Coach erfüllt mich auch sehr. Ganz abgesehen von meiner wunderbaren Familie, die auch nicht zu kurz kommen darf. Also, meine Lieben, ich bleibe dran, aber demnächst eben kürzer und nicht so häufig wie in den letzten zweieinhalb Jahren.

Wünsche Euch einen sonnigen Tag! Eure Janine

Ich kenne unzählige Menschen, die nachts wach sind oder um 3 Uhr in der Frühe erwachen und nicht mehr einschlafen. Was hilft, um Schlafstörungen zu vermeiden sind folgende Faktoren:

Zwei Stunden vor dem Schlaf keinen Laptop, iPad, Handy benutzen, das blaue Licht, das von den Devices ausgeht, stört die nächtliche Melatonin Produktion, das Hormon, welches uns müde macht und für guten Schlaf sorgt. Ideal sollte man auch verdunkelt schlafen, weil sich unsere innere Uhr danach richtet, wie hell es ist. Ist es dunkel, geht man automatisch einfacher in den Schlafmodus.

Wlan Netz (womöglich befindet sich der Router direkt im Schlafzimmer) ausschalten

TV raus aus dem Schlafzimmer, sendet Elektrosmog, wer dem Frieden zuliebe den Fernseher nicht verbannen kann, Stecker in der Nacht ht ziehen.

Richtige Schlafhygiene betreiben, heisst: geregelter Tagesablauf, viel trinken, wenig Alkohol, kein schweres Essen nach 17 Uhr, nicht zu warm schlafen (17 – 18 Grad gilt als ideal :-)), Lärmquellen wie Wecker, Lichtquellen wie Quarzuhren, stand by Beleuchtung ausschalten, keinen Spiegel im Schlafzimmer hängen, Bett idealerweise im Nordosten mit dem Kopfteil ausrichten. Lärm beseitigen.

Schlafplatzbelastung wie Wasseradern, Verwerfungen mit Wasser, Erdstrahlen, Elektrosmog mit einem sogenannten Baubiologen ausschliessen.

Kein elektrisches Bett kaufen, es schläft sich schlecht auf Strom.

Ängste und Sorgen vor dem Einschlafen mit einer kurzen Meditation oder dem “Hund” aus der Yoga Übung vertreiben.

Hundebesitzer kennen das, vor dem Zu Bett gehen, noch eine Runde mit dem Vierbeiner drehen. Frische Luft kann auch einen gesunden Schlaf fördern

Buch lesen vor dem Einschlafen, nicht auf dem E-Book.

Keine Schlafmittel verwenden, aber Baldrian und Johanniskraut oder ein Melissebad oder ein Fussbad hilft auch ohne Chemiekeule.

Wusstet Ihr, dass Stresshormone eines der grossen Ursachen, wenn nicht gar die grösste ist, wenn es um Übergewicht geht? Sie belasten zu 100 %  den Stoffwechsel. Meine Freundin, die Ernährungsmedizinerin ist, muss, ehe sie bei ihren Patienten Muskel- und Fettmasse vermisst, ehe sie einen individuellen Reduktionsplan erstellt, mehrere  Stunden psychologische Beratungsstunden einlegen, um den Patienten erstmal zu “ent-stressen”. Daher kommt der Ausdruck Stress-Esser. Wenn Ihr also Gewichtsprobleme habt, bevor ihr Euch im “Jo- Jo Effekt” runter hungert, erstmal mit Yoga und Mediation anfangen. Dann purzelt die Bereitschaft abzunehmen und auch die Kilos. OHmmmmmm! Mit Entspannung kann man auch abnehmen!

Ostern und damit verbunden die opulenten Festtagsessen können auf den Verdauungstrakt schlagen. Vorsorglich schon mal Darmvorsorge betreiben, indem Ihr aus der Apotheke Probiotica Präparate kauft, die Eure Darmbakterien aktivieren. Bei abgeschwächten Darmsymbionten steigt das Risiko für Infektionen, Verdauungsproblemen, Zuckerkrankheiten und Übergewicht. Menschen, die chronisch (mehr als 3 Monate Leidende) krank sind wie z.B. mit ständigem Durchfall zu kämpfen haben, sollten darüber nachdenken, ob sie jahrelang Antibiotika geschluckt haben. Die Nebenwirkungen dieser Medikamentengabe sind oft Diarrhoe. Indirekt bekommen wir über den Fleischkonsum auch eine ordentliche ungewollte Antibiotikum mit der Nahrung zugeführt, da die Tiere in der Massentierhaltung vor Infektion vorsorglich mit Antiobiotikum behandelt werden. Umso mehr muss der Genuss des Osterbratens vorsorglich mit Präparaten wie Omnibiotic, Lactobigen, Probiotic Super 8 begleitet werden. 30 Minuten vor dem Frühstück oder vor dem Abendessen einnehmen und am besten eine Kur von 6 Monaten machen. Der Darm, unser grösstes Organ, dankt es Euch. Mehr dazu auch unter .

Wer ungern Tabletten schluckt, kann mit Knoblauch, Zwiebeln, Chicorée, Lauch und Topinambur (essbare Wurzelknolle) seine Darmflora in Schuss halten. So kann man entspannt die Feiertage geniessen.

Wusstet Ihr, dass der  Krankheitserreger, Herpes Virus, entsteht, wenn man nervlich stark belastet ist. Bevor man zu Medikamenten wie “Zovirax” und Co greift, besser Yoga und Meditation machen und somit den Virus mental bekämpfen. Durch Tröpfcheninfektion kann man ihn jedenfalls nicht bekommen, letztres ist beim “Pfeifferschen Drüsenfieber” eher der Fall!

Was Du nicht mehr brauchst, schmeiss doch einfach weg. Unsere Wegwerfgesellschaft nimmt das leider oft zu ernst mit dem Entsorgen, gerade beim Essen. Die Lebensmittelindustrie mit ihren “Haltbar bis” – Empfehlungen sind mit daran schuld, das soviel Essen weggeworfen wird. Dabei sollte es besser heissen: “Verfallsdatum” und dann hätte der Konsument eine deutlicher bessere Orientierung, was er tatsächlich entsorgen muss. Meine eigene Familie neigt dazu, sich dogmatisch an die Haltbarkeitsdaten zu halten, auch wenn der Joghurt nicht mal geöffnet wurde, kommt er in den Müll, da ja das Datum abgelaufen ist.
Macht mal den folgenden Test: Schaut Euch mal ein Ei an, was es im Wasser macht. Wenn es zu Boden sinkt, ist das Ei noch geniessbar, auch wenn die Haltbarkeitsfrist abgelaufen ist. Bleibt es oben, dann weg damit.
Die Norweger haben mit grossem Vorbild ihr Haltbarkeitsdatum zugunsten des Verfallsdatum auf ihren Lebensmitteln korrigiert und siehe da, die Nördlicher schmeissen viel weniger weg als wir hierzulande. Aber immerhin gibt es hier, speziell in Berlin, meiner Lieblingsstadt, die “Berliner Tafel”, die Essen auch von zuhause abholen, das unser eins sonst entsorgen würde, und das Restaurant “Herz und Niere” in Berlin-Kreuzberg verwendet Reste vom Vortag, die man eigentlich wegwerfen müsste, zu einem Gericht unter 4 Euro zum Abholen. Dieses günstige Mahl findet reissenden Absatz. Die Selbstabholer sind derart begeistert von dem Konzept, dass sich nun mehrere Gastronome dem Modell anschliessen wollen. Und eines sollten wir alle wissen, dass das, was wir weltweit wegwerfen an Nahrung,  ausreichen würde, um die Hungersnot auf unserer Erde zu beenden.
Dick ist nicht gleich dick. Fett am Hintern ist z.B. nicht schädlich, wenn der Bauch flach ist. Wenn es sich aber ordentlich über der Gürtellinie am vorderen Teil des Körpers wölbt, dann spricht man vom gesundheitsschädlichen Bauchfett. Heute Abend auf Sat 1, in der Sendung “Akte X” um 22 Uhr könnt Ihr Euch anhand von zwei Damen mit unterschiedlichen körperlichen Dispositionen anschauen, dass auch schlanke Menschen, die nur Bauchfett haben im Grunde ungesünder sind als richtig Dicke. In der Sendung werden Muskel- und Fettmasse vermessen und somit der Stoffwechsel beider Patientinnen  kontrolliert. Auch das weltweit am meisten durchgeführte “Roux-en-Y-Magenbypass”, zu deutsch eine chirurgisch herbeigeführte Magenverkleinerung bei schwer Dickleibigen – oft als ultima ratio – wird in der “Akte x” thematisiert. Meine Freundin, Daniela Kielkowski, ist niedergelassene Ernährungsmedizinerin mit ihrer Praxis in Berlin und wird in der Sendung zum Thema Bauchfett befragt. Es lohnt sich einzuschalten! Ich schaue mir den Beitrag in jedem Fall an!
Wer Kinder Zuhause hat, kennt das Thema: mit Eltern über Sex reden ist unangenehm. Die Schule alleine schafft die Aufklärung nicht und ehe sich der Sohn auf Pornoseiten verirrt und dabei zu keiner hilfreichen Aufklärung erlangt, sollten Väter mit ihren Söhnen diese Diskussion anfangen und bei Töchtern idealerweise die Mütter. Gleichgeschlechtliche Ratschläge haben zumindest den Faktor der Peinlichkeit nicht. Sagt dem Sohn, dass das Gliedmass bei jedem unterschiedlich sein kann zwischen 7 bis 10 cm im nicht erigierten Zustand, hinzu kommen 5 cm bei der Erektion, je nach Ausgangsgrösse, hinzu. Jungs messen sich gerne daran – Muskelspiele in jüngeren Jahren sind der Vorreiter. Was beim Jungen der Penis, ist beim Mädchen die Brust, nur mit dem grossem Unterschied, dass man die Grösse des Gliedes nicht mittelbar zur Schau stellen kann. Die weibliche Messlatte ist dank der unendlichen, kostenlosen postings auf den social media Kanälen junger Mädchen extrem hoch, zumal die Oberweite gerne dort zur Schau gestellt wird. Nimmt Euren Töchtern die Wahnvorstellungen, dass nur ein grosser Brustumfang anziehend ist. Wenn Jungs darauf schielen und dumme Sprüche machen ob der fehlenden Fülle, kann man sie über die Schwerkraft aufklären, denn was schwer wiegt, hängt schnell. Und die Diskussion über Fussballbrüste dank Silikonkissen ist sicherlich auch anregend. Schlagfertig sollten Mädchen auch sein, wenn es darum geht, dass Jungs despektierlich von ihren einschlägigen “Einloch”-Abenteuern berichten. Solche Prahler haben in der Regel nichts in der Hose, kann man seiner Tochter mit auf den Weg geben und ihnen auch klar machen, dass es keine Altersangabe als Mass für “das erste Mal” geben muss. Keiner muss in Zugzwang geraten, nur um mitreden zu können. Genauso wenig geht es beim Sex um ein Leistungswettbewerb: schneller, grösser, weiter gilt da nicht. Und da wir keine Roboter sind, “menschelt” es durchaus, auch mal keine Erektion zu haben, was vorlauter Aufregung, gerade in den Anfängen, passieren kann.
Da Eltern nicht zu früh zu Oma und Opa mutieren wollen, sollten Eltern von Jungs ab dem 14. Lebensjahr ihrem Sohn zum Geburtstag einen Eimer voller Kondome schenken, und Mädchen sollten sich zumindest eine App herunterladen, um ihren Eisprung jeden Monat festzustellen sowie das Bewusstsein entwickeln, dass Kondome vor Genitalherpes und Aids etc schützen. Die Pille sowie Kondome sollte man als Teenie in der Schublade griffbereit haben, wenn das “Date” ernster wird. Ein Besuch bei einer Frauenärztin ist sicher ab 14 Jahren schon sinnvoll oder früher, je nachdem, wann die Menstruation anfängt. Auch wenn das Gespräch mit zunehmendem Alter, besonders in der Pubertät, schwierig wird, müssen Eltern die soziale Kompetenz aufbringen und Verständnis zeigen, wenn das Kind nicht über das komplette Sex-Thema wie Selbstbefriedigung, Pornografie und  Hygiene mit den Eltern diskutieren will. Gewisse Themen hat man früher in der “Bravo” gelesen, dafür gibt es heute Suchmaschinen und Filme auf Netflix & Co oder Bücher, die man dem Pubertier auf das Nachtkästchen legen kann. Man muss ansonsten das richtige Gespür entwickeln, was für sein Kind individuell der richtige passende Moment ist, peinliche Themen zu diskutieren….