Das ganze Leben ist ein Kompromiss. Ob im Job oder im Privaten. Es gibt keine Idealvorstellung, das man ohne aufeinander zuzugehen, durchs Leben schreiten kann. Dies gilt auch für Politiker mit ihrem vielseits missbrauchten Wort des “Wählerwillens”. In Spanien hat die Regierung ein halbes Jahr keinen Regierungschef gehabt, das ging anfangs erstaunlich gut – zu unserem Erstaunen in Europa. Was aber danach kam mit dem Abspaltungsszenario von Katalonien, war eben hausgemacht und der Situation der vorangegangenen schwebenden politischen Lage im Land zuzuschreiben. Plötzlich autonom als Lösung des Problems.

Deutschland mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin hat keine Krise, aber das Gescharre der Parteien ist schadhaft fürs Land. Die abwartende Situation kann lähmen, am Ende auch die Wirtschaft. Und was das kostet…. Nicht nur an Kraft, was die Politiker mehr für das Führen des Landes einsetzen sollten als in nimmer endenden Sondierungsgesprächen zu “Jamaica” oder neuerdings zu “Groko”. Letzteres war so schlimm nicht für Deutschland, der führenden Nation in Europa!

Neuwahlen zu Ostern 2018 würden über 92 Millionen Euro kosten und abgesehen von diesem Geld würden die Parteien wieder viel Zeit für Kampagnen benötigen, sich als Dressman auf Plakaten narzisstisch in Szene setzen, Naziparolen im Netz verbreiten und eben nicht dem Land dienen. Und all das Ganze, um am Ende wieder vor dem selben Wahlergebnis zu stehen wie am 21.9.2017. Denn viel mehr würde sich nicht ändern in der Gunst des deutschen Wählers. Bleibt nur zu hoffen, dass sich alle beteiligten Akteure ihrer Pflicht bewusst sind, das Land im Wählerauftrag Konsens trächtig zu führen. Und den Jahrmarkt der Eitelkeiten und die persönlichen Befindlichkeiten  (beispielsweise die beleidigte SPD mit ihrem Nein zur “Groko” am 21.9.2017) “ad acta” zu legen.  Nicht dass wir am Ende Abspaltungsthemen wie in Spanien mit den Katalanen oder in Italien mit der Lombardei auch hierzulande mit den Bayern als Konsequenz vorfinden müssen…. Und das wäre noch nicht mal das schlimmste Übel!

Gewächshaus war gestern, den Platz dafür haben die wenigsten. Und dank der anhaltenden Landflucht mutieren Grossstädter nun zu Bauern in der eigenen kleinen Wohnbüchse, genannt “Indoor farming” oder “Vertical farming”. Mithilfe von violett schimmerndem LED Leuchten (ca. 120 Euro), Samen und gutem Dünger sowie speziellen Plastikbehältern aus China in Regalen auf vertikalen Ebenen auf maximal 10 Quadratmetern wird aus jedem ein nachhaltiger Gärtner, der sein eigenes Gemüse anbaut und verzehrt und weiss, dass es in der Tat Bioqualität ist, was er da verspeist. Einen Ventilator braucht es zusätzlich, um beispielsweise seinem hausgezüchteten Kopfsalat Luft zu zu wirbeln. Denn die Blätter müssen stimuliert werden, sonst verkümmern sie.

Allein der Gedanke, Pflanzen um sich zu haben, deren Früchte man indoor erntet, hat etwas Beruhigendes, gerade in einer Zweiraumwohnung in Grossstädten. Drinnen im Garten quasi…. Wer sich so ein Hochbeet mal ansehen will, ehe er selbst Züchter wird, im “25h” Designhotel in Berlin steht so ein “Indoor farming” Regal. Und es gibt in der Hauptstadt auch ein cooles Restaurant, “Good Bank”, in der Rosa-Luxemburgstrasse 5 in 10178 Berlin-Mitte, die “homegrown Salad bowls”sind der knackigste Salatkracher der Welt! Da kommt das Gemüse tatsächlich frisch auf den Tisch, denn erst nach der Bestellung wird “à la minute” beispielweise der Salat erst geköpft. Mahlzeit!

Sucht Ihr nach einem originellen Geschenk zu Weihnachten? Gehäkelte Handarbeit als Schmuckstück? Dann besucht den online shop von Rita in Palma, oder falls Ihr in Berlin seid, dann auf in die Kienitzer Strasse 101 in 12049 Berlin-Kreuzberg. Hinter “Rita in Palma” steckt nicht eine spanische, sondern eine deutsche Unternehmerin, Ann-Kathrin Carstensen, die inspiriert durch das traditionelle Handwerksgeschick der türkischen Frauen die zündende Idee hatte, Häkelkunst als Ketten, Armbänder und Ohrringe zu designen. Die gehäkelten Schmuckstücke sind wunderschöne Unikate, zieren jedes Oberteil und jede Frau. Und geben den türkischstämmigen Müttern die Möglichkeit, einen lukrativen Job unter ihres gleichen zu haben. Klickt auf die Website zur Inspiration. Ich konnte mich für kein Bild entscheiden, das ich Euch hier hätte zeigen wollen, denn alle elfenartige Kreationen sind ein Traum! Die “Vogue” hat gross darüber berichtet, ist ein must-have. Darüber freut sich jedes weibliche Wesen unterm Christbaum!

Wir haben keine andere Chance mehr. Ehe wir total vor den “Devices” vereinsamen, unsere Einkäufe online machen, 3-4 Stunden im Internet “privat” chatten, nehmen wir die Herausforderung des Netzes an und werden der beste Freund des Roboters. So vertraut wie wir schon miteinander sind: Algorithmen bieten – auf mich persönlich zugeschnittene –  Reisedestinationen an. Bücher nach meinem Geschmack werden mir, unaufgefordert, online empfohlen. Auf meinem Schrittmesser werden meine täglich gelaufenen Meilen verwertet und “Google Earth” weiss genau, wo ich mich gerade aufhalte. Mein Handy ersetzt meinen Wecker. Und mit der neuen Gesichtserkennung auf dem neuesten Iphone x wird das ganze nun noch mehr auf mich personalisiert abgestimmt. Na, wenn das kein bester Freund ist. Einer, der mich total versteht, der mich mag, so wie ich bin. Der mich auch ohne grosse Worte, genannt “hashtags” (#)  schon versteht, ohne komplizierte Satzstellungen und grossen Erklärungen. Der Roboter versteht mich allein schon visuell, schaut mir bestenfalls mit Abertausenden von Menschen tief in die Augen.

Aber leider ist die Freundschaft auch abhängig vom Geldbeutel. Die Handies werden immer teurer, selbst mit einem Vertrag muss man einen grossen Anteil für eines der neueren Geräte hinzu zahlen. Wer höchsten Standard, z.B. mit der aktuellen Gesichtserkennung, und zur technischen Avantgarde dazugehören will, muss das nötige Kleingeld haben. Viele, die sich teure mobile Telefone nicht leisten können, sparen sich das Essen vom Mund ab, um sich den begehrten Roboter kaufen zu können. Fuer den besten Freund tut man ja alles, sogar hungern, das kommt der fettfreien Figur, die man fast hüllenlos posten kann, dann ja auch zugute. Um seiner Selbstwillen…

Es ist mittlerweile fast ein Zwang unter jungen Leuten, das Selbstbild, sein Körperbild weltweit anzubieten. Da sieht man lasziv junge Mädchen in “pin up”-Posen, die gerade mal 15 Jahre alt sind. Kein Wunder, dass die Auflage von “Playboy & Co” zurückgeht, wenn das Netz schon freiwillig Futter für Voyeure pro bono liefert. Fuer den besten Freund zeigt man doch gerne die pralle Haut. Und bei Damen Ü 30 fragt man sich, ob deren Partner in Verzückung geraten, wenn sie die räkelnden Posen wie Freiwild im Netz sehen. Fast könnte man meinen, man ist auf der online Plattform der Hamburger Reeperbahn…

Viele junge Menschen brechen mittlerweile sogar ihr Studium ab und jobben in Boutiquen, um sich 6-8 Stunden am Tag ihrem “Instagram” Konto zu widmen, in der Hoffnung, als sogenannter “Influencer” einen fetten Werbevertrag zu erhalten, oder Urlaube spendiert zu bekommen oder auch um 600 Euro fuer ein gepostetes Bild zu erhaschen. Idealerweise steckt hinter einem online “Stern” auch ein realer “Insta-Husband”, der Sklave, der die professionellen Fotos schiesst. Das ist wohl der einzige, authentische Beitrag an den täglich bis zu 15 virtuellen Inszenierungen. Der Tag eines “soon to be influencers” läuft wohl so ab: aufstehen, Morgenroutine festhalten, 1 Stunde Outfits aussuchen, sich 1 Stunde lang schminken, posten, danach  3 Stunden Fitness, danach posten.  Nichts wird dem Zufall überlassen, um die “follower” bei Laune zu halten, besser gesagt die Stalker. Danach fiebert der Poster den Reaktionen entgegen, die Zahl der “likes” ist die neue Währung. Jeder Kommentar befeuert die Exhibitionisten. Um weitere Anhänger sprich Freunde zu bekommen, muss man natürlich auch zurück “liken” und schreiben. Das war früher auch schon so, man antwortete ja seinem Briefwechsel, nur war dieser in einem überschaubaren Rahmen. Die Sucht nach “Likes” ist die fehlende Bestätigung im realen Leben. Anerkennung für makellose, gefilterte Bildchen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen! Es gleicht einer Ersatz-Religion. 11 Millionen Anhänger hierzulande glauben allein nur an Instagram…

Und wer das nötige Kleingeld hat, kannst sich seine “follower” kaufen. Freundschaft und Religion waren schon im Mittelalter käuflich. Warum sollte das in der “fake world” nicht weiter so gehen?

Ich bin vielen “Instagram” Stars und Sternchen begegnet. Das Erschreckende: wenn ich nicht explizit auf die Person hingewiesen worden wäre, hätte ich die Internetgrösse offline nicht erkannt, so unscheinbar!  Ganz abgesehen davon, dass solche virtuellen Stars im realen Leben keinen Beitrag am Tisch oder in aktiven Gesprächen leisten. Oft sind das sehr introvertierte Personen, die in ihrer Scheinwelt des Internets aufblühen, in der Jugend oft wegen ihres Auftretens (Figur) gemoppt wurden oder einfach aufgrund ihrer Körpergrösse übersehen wurden, und es nun endlich im Internet allen zeigen können, dass sie es geschafft haben. Endlich sind sie wer! Der Preis der Selbstinszenierung ist hoch, denn die Speicherkammer des Internets vergisst nichts! Aber dafür ist der Roboter ja auch der beste Freund, denn beste Freunde behalten alles bei sich!

 

Meine ehemaligen Geschäftskollegen, ein Ehepaar aus USA, wurden recht spät Eltern. In der unglaublichen Vorfreude haben sie die Ultraschall Bilder ihrer ungeborenen Tochter auf ihre bereits vor Geburt implementierte Website gestellt. Danach wurde ein Foto nach dem anderen hochgeladen, das Kind ist heute 15. Es braucht keine Fotoalbensammlung, kein Video mehr anschauen. Das Netz hat ihr Leben nicht nur für sie persönlich, sondern auch für das Internetvolk brav und bis ins Detail gespeichert. Die Eltern taten dies, ohne dass ihre Tochter gefragt werden konnte. Ab 14 Jahren hat man als Heranwachsender Anspruch auf Wahrung seiner Persönlichkeitsrechte, denn dann Jugendliche einsichtsfähig, so heisst es im Gesetzbuch. Befürworter meinen, dass sich Babies und Kinder ja optisch verändern und nicht der gläserne Kunde von morgen sein werden. Ja, aber die Eltern sind transparent und nennen das Kind beim richtigen Namen, wie bei der berühmten Serie “Truman Show” – leider nur im richtigen Leben! Also, liebe Eltern erst eine eigene Medienkompetenz entwickeln, dann bewusst posten. Denn Eltern haften für ihre Kinder. Und das Internet ist auch eine nicht zu endende Baustelle!

Alle sind im Stress. Burnout im Job, vorweihnachtliche Panik… Tut was dagegen. Hier eine sehr nützliche App zur Meditation: Headspace (Guide meditation for everybody). Auch für unsere gestressten Kinder. Ohm….Bei mir schläft sogar der Hund ein!

Als Cem Özdemir, der Parteivorsitzender der “Grünen”, auf seinem Balkon ein Interview gab und Hanfpflanzen im Hintergrund sichtbar wurden, war das ein Rieseneklat in Deutschland. Meine Freundin, die im bürgerlichen Berlin-Dahlem ein Haus mit Garten bewohnt, hatte auch plötzlich Hanf bei sich neben ihren Sonnenblumen vorgefunden und wusste nicht, wie sie dazu kam. Des Rätsels Lösung: Das Vogelfutter hing direkt über der Stelle am Baum. Anscheinend fielen ein paar Samen beim Vogelpieken ins Gras und siehe da wird man schon ungewollt ein Hanfpflanzen-Züchter. Die weiblichen Blüten haben einen hohen THC Wert (berauschendes Mittel), der high machen kann und dessen Anbau ist in Deutschland bisher strafbar.

Wir alle können im Reformhaus Hanfsamen(von männlichen, harmlosen Hanfpflanzen ohne THC Gehalt) als Superfood offiziell kaufen und sie in unser Müsli mischen, der ist allerdings nicht zu verwechseln mit dem Hanf, den man als Joint raucht. Die Hanfnüsschen enthalten sehr viele Mengen man Antioxidantien und Vitamin E und Vitamin B 2, das für den Muskelaufbau verantwortlich ist, für Sehstärke und gut für die Haut ist. Wer sich also nicht strafbar machen will, darf keine Hanfpflanzen mit hohem THC Gehalt anbauen, weil dies einen Besitz darstellt. Passt also auf, wenn Ihr die Vögel das ganze Jahr durchfüttert, dass sich da nicht eine Hanfplantage unter den Häuschen entwickelt….

 

“Kleine Kinder, kleine Sorgen. Grosse Kinder, grosse Sorgen”, so heisst es im Volksmund. Wie wahr. Das direkte Umfeld meiner ältesten Tochter ist von heute auf morgen, innerhalb von drei Monaten,  mit 17 Jahren in der Mushroom-, Marihuana-, Ecstasy-, Chrystal Meth- und Kokswelt gelandet. Mitten aus dem Leben, mitten aus einer bürgerlich sehr aufgeräumten Familie. Ich hätte für diese Freundinnen meines Kindes, die beide sogar mit uns im Urlaub waren, alles gewettet, dass sie nicht mal die Einstiegsdroge Gras rauchen würden. Habe mich schwer geirrt. Es braucht nur einer etwas angespannten Situation wie Stress in der Schule (G 8 sei Dank), Krach im Elternhaus, verdrängte Probleme, Angst vor Gesprächen in der Familie und schon schafft man Raum für den negativen Einfluss von aussen. Da muss nur ein selbst sehr schwacher, traumatisierter Jugendlicher daherkommen, der Drogen wie Schokolade frei Haus verteilt, der so tut, als ob er Dich verstehen würde, der Dich mitreisst in sein tiefes Loch, aus dem er selbst keinen Ausweg mehr sieht, getreu dem Motto: “Wer selbst in der Scheisse sitzt, reisst andere auch gerne mit rein”. Der sein Leid auf andere überträgt, sich gerne in der Opfer statt in der Täterrolle sieht und durch seine Auswegslosigkeit andere in seinem Umfeld sogar mit Suizidgedanken ansteckt. Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren sind bedingt durch die Hormonschübe sensibel, und wenn Jungs ins Spiel kommen, spielen ihre Hormone erst recht verrückt. Wie kann man sie vor solchen psychisch kranken “Verführern” schützen? Schliesslich kann man sie nicht 24 Stunden bewachen, schon gar nicht, wenn der Drogenheld in der Schule unverblümt sein Unwesen treibt? Und welche Schule hat das Thema nicht auf dem Schirm und reagiert paralysiert?

Nur warum fiel meine Tochter nicht auf diesen Typen rein, der mit ihr sogar die Schulbank drückt? Sie hat offensichtlich genug Bestätigung und Rückhalt in der Familie, ist stark genug, um sich gegen Drogen und das vermeintlich coole Gefühl zu schützen und diesen Verlockungen die kalten Schulter zu zeigen. Ich bin hautnah an meinen Kindern dran, lasse ihnen eine sehr lange Leine, gebe unendliche viele Vertrauensvorschüsse, die bis heute nicht missbraucht wurden. Ich nenne das Unterstützung auf Augenhöhe, die ich meiner Tochter versuche zu geben. Bisher mit grossem Erfolg. Scanne entspannt Ihr Umfeld, speziell auch die Herren der Schöpfung mit Argusaugen.

Aber nicht nur das ist es, was sie nicht in den Drogensumpf abgleiten liess. Ich gab und gebe ihr, das ganze Jahr durchgehend, und noch mehr, wenn der Stress in der Schule sehr hoch ist, Vitamin D 3 und K2 (von Dr. Jacobs), so dass ihr Gemütszustand und ihr Nervenkostüm gleichbleibend stabil ist. Egal, welcher Looser mit lockeren Sprüchen oder Mitleid erweckend da um die Ecke kommt, sie behält den Überblick. Ich habe dem Sohn meiner besten Freundin, der 18 wurde, einen Entsafter zum Geburtstag geschenkt. Wenn sich Jugendliche täglich ein frisches Smoothie selbst zubereiten, haben sie das Bewusstsein, etwas Gutes für Ihr Körpergefühl zu tun. Sie tragen Eigenverantwortung für ihr leibliches Wohl. Gleichzeitig haben sie den Vitaminkick, um dann 8 Stunden lang in der Schule sitzend, konzentriert zu bleiben und zugedröhnte Mitschüler lächelnd zu ertragen. Das gesunde Essverhalten gepaart mit regelmässigem Sport schützt sie auch in den Nächten, wenn sie Party machen, vor den Verwirrten ihrer Altersgruppe. Wie heisst es so schön? “In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist”.

Jugendliche, deren Gehirn erst mit 25 Jahren ausgewachsen ist, beamen sich nicht nur für den Moment weg mit ihren Drogenkonsum, sondern haben 10 Jahre danach noch die Auswirkungen wie Panikattacken und Angstzustände. Also, Ihr Lieben, lasst den Vitamin D Spiegel Eurer Kinder prüfen, idealerweise über das grosse Blutbild und macht rein präventiv auch einen Drogentest, der neben Blut- und Urinabnahme auch an den Haaren nachvollziehbar ist. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

ADHS ist mittlerweile eine Kinder Volkskrankheit geworden. Als meine Kinder schon vor 10 Jahren in den Kindergarten gingen, klagten die Aufseherinnen, dass es Kinder gäbe, die Aufmerksamkeitsstörungen bis hin zu Aggressionen hätten, die die Erzieherinnen nicht mehr in den Griff bekämen.

Kinderärzte verschreiben deswegen bis heute “Ritalin”(Methhylphenidat=MPH), damit sich das Aufmerksamkeitsdefizit der Heranwachsenden minimieren  lässt. Auch verträumte Kinder bekommen das Mittel verabreicht. Leider sehen die Mediziner nicht die Nebenwirkungen, denn Ritalin, das zu der Gruppe der Amphetamine gehört, fördert die Suchtgefahr und führt zu Depressionen. Viele Eltern geben das Betäubungsmittel auch Jugendlichen, damit sie ihre Prüfungsängste überwinden, nicht wissend, dass sie ihre Kinder so in die Abhängigkeit treiben. Und wer schon im Kindesalter  Stimulanzien dieser Art bekam, hat auch weniger Berührungsängste mit Drogen. Wenn Dein Kind also nervös ist, und der Kinderarzt sorglos Ritalin verschreibt, solltet Ihr den Arzt wechseln und dem Kind alternativ Yoga und Spaziergänge verordnen, Johanniskrauttee servieren und einen Heilpraktiker aufsuchen. Ich habe innerhalb der erweiterten Familie einen Grosscousin meiner Kinder, der ein Leben lang Ritalin bekommen hat und bis heute mit 25 Jahren sein Leben nicht in den griff bekommt. Die Eltern hatten lange dem Arzt vertraut und ihr Kind damit ins Unglück gestürzt.

Meine Tochter war auch eine Zeitlang sehr”hibbelig”. Ich war mit ihr beim Heilpraktiker und bei der Physiotherapie, am Ende kam heraus, dass sie auf einer Wasserader schlief. Seit wir Kupferdrähte zum Ausleiten der Wasseradern im haus installiert haben, schläft sie durch und steht morgens einfach auf, ist nicht mehr nervös und schreibt nur noch Bestnoten. Ist voll konzentriert. Auch das solltet Ihr prüfen mittels sogenannter Baubiologen, die Euer Zuhause auf Verwerfungen (Wasseradern, Erdstrahlen) überprüfen.

 

Wetterfühligkeit, dunkle Tage, der Winterblues hält Einzug. Wer sich dennoch gut gelaunt durch die kalten Tage bringen will, sollte folgende Glücksstoffe zu sich nehmen:

  1. Aminosäure (Bestandteil von Protein) Tryptophan in Parmesankäse, Cashew-Kerne, Sojabohne, Kakaopulver ungesüsst, Hähnchenbrust
  2. Serotonin, das Glückshormon, das man in Früchten wie Bananen, Ananas, Papaya, Feige und Avocado verstärkt vorfindet
  3. Theobromin gilt als Stimmungsaufheller und ist dauerhafter als Koffein. Am meisten findet ihr diese organische, die Nerven positiv anregende Substanz in dunkler Schokolade.
  4. Aromen wir Anis, Zimt und Vanilleschote beugen Stress vor, den man nun mal hat, wenn man wenig Sonne im Winter zu Gesicht bekommt.
  5. Chili, ich weiss, es ist scharf, aber dies auf der Zunge schmerzt nur kurzweilig und schüttet danach Endorphine (vom Körper selbst produziertes Opioid) aus, weil das Chili die dopaminerge Erregungsleitung manipuliert. Also her mit der Schärfe!
  6. Vitamin D: ich nehme 20000 I.E. als Tablette zweimal die pro Woche und zeige dem Winter die kalte Schulter.