Das Beste gegen Erkältung

Ich weiss  nicht, ob Ihr geimpft seid gegen Grippe. Aber ich habe mal wieder den Termin im Herbst verpasst und hatte mich bis jetzt echt gut über den Winter gerettet, ohne auch nur einen Schnupfen gehabt zu haben. Aber kaum dass ich dies positiv wahrnahm, hat mich die Erkältung am Wochenende eiskalt erwischt. Vitamin C mit Langzeitwirkung ( 6 Tabletten davon und eine Aspirin als Stosstherapie am Morgen nach dem Frühstück) wirken eigentlich wahre Wunder, aber die waren gerade nicht im Haus. Ein Suppenhuhn war auch nicht im Tiefkühlfach, das ich mal eben in den Topf hätte schmeißen können, um mit der Hühnerbrühe jeden Keim im Anflug zu vernichten. Aber ich fand meine Miso Suppentüten in der Küche. Aufgegossen mit heissem Wasser, schnell getrunken und schon war ich wieder fit. Probiert es aus! Präventiv kann man das in der Tasse auch jeden Mittag im Büro trinken. A propos trinken: Ingwertee hilft ja bekanntlich auch gegen Infektionen, aber wer unter einem hohen Blutdruck leidet, sollte den Ingwer als Tee weglassen.

Verbeugend gegen Schniefnase & Co hat jede Nation so ihre Heilmittel: Der Bauer in den Tiroler Bergen beispielsweise zischt jeden Morgen auf nüchternen Magen einen Schnaps, der Russe gurgelt jeden Schnupfen mit Wodka weg, der Türke trinkt seinen Raki (Anis) und sein Ayrangetränk (Joghurtmix), der Italiener isst Knoblauch bis zum Abwinken. Egal wie Ihr Euch wappnet, noch zwei Monate durchhalten, dann ist der Kältespuk auch wieder vorbei!

Singles auf den Hund gekommen….

Ob man will oder nicht, spätestens, wenn sich die Vierbeiner beschnuppern oder auch ankeifen, muss man sich als Hundebesitzer zu Wort melden. Bei Singles ist die Sterblichkeitsrate in 12 Untersuchungsjahren einer schwedischen Studie zufolge um 33 Prozent gesunken, da das Herzinfarktrisiko um 11 Prozent gegenüber der hundelosen Einzelgänger geringer ausfiel. Es ist das aktivere Leben, Wohlbefinden und eben soziale Kontakte, die Hundebesitzer weniger an Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Stoffwechselstörungen und Diabetes erkranken lassen. Über allen bewegenden Aspekten scheint aber auch ein Haustier, das keinen Auslauf braucht, gesundheitsfördernd zu sein. Ob Meerschweinchen, Kanarienvogel, Goldfische oder Schildkröte, das sich Kümmern um einen, wenn auch stummen, Mitbewohner hält Herz und Gefässe gesund und elastisch, senkt den Stresslevel und Depressionen treten nicht zu Tage.

Singles, die statt Tier nur Topfpflanzen Zuhause haben, die regelmässig bewässert werden müssen, haben wohl auch eine längere Lebenserwartung. Der beste Freund des Menschen ist demnach nicht nur der Hund, eine Katze oder ein Blumentopf sind also auch gesundheitsförderlich.

Ein weiterer Grund, warum Singles dann vielleicht auch länger leben, als liierte Hundebesitzer, könnte, meiner weiter gedachten These zufolge, auch daran liegen, dass man als Einzelgänger sich nicht über seinen Partner aufregen muss. Ein Hund oder Papagei gibt keine grosse Widerrede…. Wie herrlich entspannend! Kommunikation als Einbahnstrasse.

Jetzt verstehe ich aber auch, warum manche Ehen so gut funktionieren, die selbst in Restaurants beim Abendessen zu zweit, sich ohne auch nur einen Wortwechsel zwei Stunden lang gegenüber sitzen. Allein die Tatsache, dass da ein Stummfisch mit am Tisch ist, beruhigt schon das Gemüt!

Wenn Ihr also noch kein passendes Weihnachtsgeschenk für Eure lieben, alleinstehenden Freunde habt, her mit dem Haustier und der Pflanze. Bei Liierten einen Maulkorb für den Partner unter den Christbaum, das würde so manches Weihnachtsfest retten…. Dann würde man endlich der „Stille Nacht“ gerecht werden!

Autsch, der Hallux

Meine Freundin ist Yogalehrerin. Sie hat eine Bombenfigur, aber ihre Füsse sind deformiert: „Hallux Valgus“. Dabei kann man mit einer neuen Schiene von der Firma Hallufix  (ca. 120,00 Euro) nachhaltig die Fehlstellung der Grosszehen korrigieren. Gemeinsam mit drei weiteren Freundinnen schenken wir Ihr so eine Bandage. Ü 40 halt… Ein extra bequemes, kühlendes Gel macht das Tragen in der Nacht sehr angenehm. Am Tag zuhause sollte man die Fussbandage 2-3 Stunden anlegen. Was auch entlastet: ein kleines Silikonkissen zwischen die Zehen am Tag,  in alle Schuhe passend, einlegen. Da kann man zusehen, wie sich der grosse Zehe wieder in die richtige Richtung neigt und die anderen Zehen wieder in Form kommen. Wenn das alles nicht hilft, und die Schmerzen beginnen, kein Schuh mehr passt, das führt zum Griff des Skalpells. Dabei ist wichtig, dass der Fusschirurg neben der erfolgreichen Operation auch schnell Mobilität und Beweglichkeit garantiert. Der Beste darin ist Dr. Masyar Rahmanzadeh, im Gelenkzentrum in Berlin. 

Was hat Testosteron mit Bauchfett zu tun?

Viele Männer ab 40 klagen heutzutage darüber, dass sie abgeschlagen sind, müde sind und sexuell immer weniger interessiert sind. Stress ist nicht der einzige Faktor, der den Hormonspiegel beim Mann, speziell sein Testosteron zum freien Fall bringt. Studien haben ergeben, dass eine Hormonersatztherapie mittels Spritze oder Gel keinen Effekt auf die Vitalität oder auf die Müdigkeit hat, allein, die Libido steigt. Aber dafür das Risiko des Schlaganfalls und des Herzinfarkts. Was natürlich hilft, den Testosteronspiegel wieder auf die Höhe (um bis zu 40 % ) zu treiben, ist das Bauchfett massiv zu reduzieren. Abnehmen und Sport machen und schon steigt die Vitalität und die Libido auf natürliche Weise gleich mit. So hat auch keine „midlife-crisis“ eine Chance.

A propos: auch Frauen haben Testosteron im Blut, falls der erhöht ist, neigen die Damen zu Haarausfall, ähnlich wie bei Männern mit den beginnenden Geheimratsecken. Wer gegen lichteres Haar vorgehen will, der schluckt Biotin H für einen Monat als Kur.

Wenn der Regen uns vergiftet…..

ist von „chemtrail“ (Chemikalienstreifen) die Rede. Verschwörungstheorien, die besagen, dass die allseits stark sichtbaren Kondensstreifen am Himmel, die Flugzeuge nach sich ziehen, keine harmlose Kerosinspur sind, sondern vielmehr seien es bedingt durch absichtliche Aufbringung der Chemikalien in der Luft langlebigere und breitflächigere Streifen, genannt Chemtrail, die sich in der Luft als Giftwolke bündeln und sich mit dem Regen auf die Menschheit ergiessen. In der Folge liesse sich auch der erhöhte Quecksilbergehalt beim Menschen messen. Ist es eine Fiktion oder Wirklichkeit? Das deutsche Umweltbundesamt hat keine wissenschaftlichen Belege hierfür und verweist auf eine Verschwörungstheorie.  Aber sonst kann man nicht viel dagegen tun, denn dass es regnet, können wir nicht beeinflussen. Anhänger der Verschwörungstheorie sagen, dass man zuwarten soll, bis es abgeregnet hat, sprich bis das Quecksilber in den Boden eingesickert ist, erst dann könne man wieder getrost nach draussen. Wer bitte kann sich zuhause einigeln bei Dauerregen? Oder sollen wir demnächst mit Mundschutz wie die Japaner durch die Gegend laufen? Wohl schlecht. Aber falls Ihr demnächst beim „Check-up“ seid, bei Eurem Arzt und auch einen Heilpraktiker konsultiert, fragt mal nach, was er dazu sagt und achtet darauf, ob Ihr Quecksilber nachweisbar im Blut habt. Meine Homäopathin in Berlin erzählt mir seit Jahren davon, und ich gehe brav zu ihr zum Ausleiten. Zugegeben, danach hat meine notorische Müdigkeit immer ein Ende.

Indoor Farming: Frisches Gemüse erntefrisch auf dem Tisch

Gewächshaus war gestern, den Platz dafür haben die wenigsten. Und dank der anhaltenden Landflucht mutieren Grossstädter nun zu Bauern in der eigenen kleinen Wohnbüchse, genannt „Indoor farming“ oder „Vertical farming“. Mithilfe von violett schimmerndem LED Leuchten (ca. 120 Euro), Samen und gutem Dünger sowie speziellen Plastikbehältern aus China in Regalen auf vertikalen Ebenen auf maximal 10 Quadratmetern wird aus jedem ein nachhaltiger Gärtner, der sein eigenes Gemüse anbaut und verzehrt und weiss, dass es in der Tat Bioqualität ist, was er da verspeist. Einen Ventilator braucht es zusätzlich, um beispielsweise seinem hausgezüchteten Kopfsalat Luft zu zu wirbeln. Denn die Blätter müssen stimuliert werden, sonst verkümmern sie.

Allein der Gedanke, Pflanzen um sich zu haben, deren Früchte man indoor erntet, hat etwas Beruhigendes, gerade in einer Zweiraumwohnung in Grossstädten. Drinnen im Garten quasi…. Wer sich so ein Hochbeet mal ansehen will, ehe er selbst Züchter wird, im „25h“ Designhotel in Berlin steht so ein „Indoor farming“ Regal. Und es gibt in der Hauptstadt auch ein cooles Restaurant, „Good Bank“, in der Rosa-Luxemburgstrasse 5 in 10178 Berlin-Mitte, die „homegrown Salad bowls“sind der knackigste Salatkracher der Welt! Da kommt das Gemüse tatsächlich frisch auf den Tisch, denn erst nach der Bestellung wird „à la minute“ beispielweise der Salat erst geköpft. Mahlzeit!

Ohm… Idealer kann man nicht abschalten

Alle sind im Stress. Burnout im Job, vorweihnachtliche Panik… Tut was dagegen. Hier eine sehr nützliche App zur Meditation: Headspace (Guide meditation for everybody). Auch für unsere gestressten Kinder. Ohm….Bei mir schläft sogar der Hund ein!

So bleiben Drogen ein Fremdwort für Dein Kind

„Kleine Kinder, kleine Sorgen. Grosse Kinder, grosse Sorgen“, so heisst es im Volksmund. Wie wahr. Das direkte Umfeld meiner ältesten Tochter ist von heute auf morgen, innerhalb von drei Monaten,  mit 17 Jahren in der Mushroom-, Marihuana-, Ecstasy-, Chrystal Meth- und Kokswelt gelandet. Mitten aus dem Leben, mitten aus einer bürgerlich sehr aufgeräumten Familie. Ich hätte für diese Freundinnen meines Kindes, die beide sogar mit uns im Urlaub waren, alles gewettet, dass sie nicht mal die Einstiegsdroge Gras rauchen würden. Habe mich schwer geirrt. Es braucht nur einer etwas angespannten Situation wie Stress in der Schule (G 8 sei Dank), Krach im Elternhaus, verdrängte Probleme, Angst vor Gesprächen in der Familie und schon schafft man Raum für den negativen Einfluss von aussen. Da muss nur ein selbst sehr schwacher, traumatisierter Jugendlicher daherkommen, der Drogen wie Schokolade frei Haus verteilt, der so tut, als ob er Dich verstehen würde, der Dich mitreisst in sein tiefes Loch, aus dem er selbst keinen Ausweg mehr sieht, getreu dem Motto: „Wer selbst in der Scheisse sitzt, reisst andere auch gerne mit rein“. Der sein Leid auf andere überträgt, sich gerne in der Opfer statt in der Täterrolle sieht und durch seine Auswegslosigkeit andere in seinem Umfeld sogar mit Suizidgedanken ansteckt. Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren sind bedingt durch die Hormonschübe sensibel, und wenn Jungs ins Spiel kommen, spielen ihre Hormone erst recht verrückt. Wie kann man sie vor solchen psychisch kranken „Verführern“ schützen? Schliesslich kann man sie nicht 24 Stunden bewachen, schon gar nicht, wenn der Drogenheld in der Schule unverblümt sein Unwesen treibt? Und welche Schule hat das Thema nicht auf dem Schirm und reagiert paralysiert?

Nur warum fiel meine Tochter nicht auf diesen Typen rein, der mit ihr sogar die Schulbank drückt? Sie hat offensichtlich genug Bestätigung und Rückhalt in der Familie, ist stark genug, um sich gegen Drogen und das vermeintlich coole Gefühl zu schützen und diesen Verlockungen die kalten Schulter zu zeigen. Ich bin hautnah an meinen Kindern dran, lasse ihnen eine sehr lange Leine, gebe unendliche viele Vertrauensvorschüsse, die bis heute nicht missbraucht wurden. Ich nenne das Unterstützung auf Augenhöhe, die ich meiner Tochter versuche zu geben. Bisher mit grossem Erfolg. Scanne entspannt Ihr Umfeld, speziell auch die Herren der Schöpfung mit Argusaugen.

Aber nicht nur das ist es, was sie nicht in den Drogensumpf abgleiten liess. Ich gab und gebe ihr, das ganze Jahr durchgehend, und noch mehr, wenn der Stress in der Schule sehr hoch ist, Vitamin D 3 und K2 (von Dr. Jacobs), so dass ihr Gemütszustand und ihr Nervenkostüm gleichbleibend stabil ist. Egal, welcher Looser mit lockeren Sprüchen oder Mitleid erweckend da um die Ecke kommt, sie behält den Überblick. Ich habe dem Sohn meiner besten Freundin, der 18 wurde, einen Entsafter zum Geburtstag geschenkt. Wenn sich Jugendliche täglich ein frisches Smoothie selbst zubereiten, haben sie das Bewusstsein, etwas Gutes für Ihr Körpergefühl zu tun. Sie tragen Eigenverantwortung für ihr leibliches Wohl. Gleichzeitig haben sie den Vitaminkick, um dann 8 Stunden lang in der Schule sitzend, konzentriert zu bleiben und zugedröhnte Mitschüler lächelnd zu ertragen. Das gesunde Essverhalten gepaart mit regelmässigem Sport schützt sie auch in den Nächten, wenn sie Party machen, vor den Verwirrten ihrer Altersgruppe. Wie heisst es so schön? „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“.

Jugendliche, deren Gehirn erst mit 25 Jahren ausgewachsen ist, beamen sich nicht nur für den Moment weg mit ihren Drogenkonsum, sondern haben 10 Jahre danach noch die Auswirkungen wie Panikattacken und Angstzustände. Also, Ihr Lieben, lasst den Vitamin D Spiegel Eurer Kinder prüfen, idealerweise über das grosse Blutbild und macht rein präventiv auch einen Drogentest, der neben Blut- und Urinabnahme auch an den Haaren nachvollziehbar ist. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Glücksstoffe aus der Nahrung

Wetterfühligkeit, dunkle Tage, der Winterblues hält Einzug. Wer sich dennoch gut gelaunt durch die kalten Tage bringen will, sollte folgende Glücksstoffe zu sich nehmen:

  1. Aminosäure (Bestandteil von Protein) Tryptophan in Parmesankäse, Cashew-Kerne, Sojabohne, Kakaopulver ungesüsst, Hähnchenbrust
  2. Serotonin, das Glückshormon, das man in Früchten wie Bananen, Ananas, Papaya, Feige und Avocado verstärkt vorfindet
  3. Theobromin gilt als Stimmungsaufheller und ist dauerhafter als Koffein. Am meisten findet ihr diese organische, die Nerven positiv anregende Substanz in dunkler Schokolade.
  4. Aromen wir Anis, Zimt und Vanilleschote beugen Stress vor, den man nun mal hat, wenn man wenig Sonne im Winter zu Gesicht bekommt.
  5. Chili, ich weiss, es ist scharf, aber dies auf der Zunge schmerzt nur kurzweilig und schüttet danach Endorphine (vom Körper selbst produziertes Opioid) aus, weil das Chili die dopaminerge Erregungsleitung manipuliert. Also her mit der Schärfe!
  6. Vitamin D: ich nehme 20000 I.E. als Tablette zweimal die pro Woche und zeige dem Winter die kalte Schulter.

 

Handyverbote in Restaurants

Als ich in 2010 Mitglied des „Soho Houses“ wurde, damals ein rein englischer Club, noch ohne Hotelanschluss, der vom Angelsächsischen aus die Welt eroberte mit einer sehr hippen Restaurant- und Baratmosphäre, war ich“ not amused“ über das dort verhängte Handyverbot. Kam mir sehr unmündig vor. Das geschützte Interieur Design des „Soho Clubs“ durfte nicht abfotografiert werden, so die offizielle Begründung des Verbots. Heute finde ich es grossartig, denn abgesehen von der Innenarchitektur, die auch nicht jedem gefallen muss, finde ich die „Soho Clubs“ weltweit als Oase der Ruhe, denn kein Mensch ist am Handy. Wo kein Bild entstehen darf, da darf auch kein mobiles Telefon gezückt werden. Herrlich! Auch wenn der einst hippe Club mittlerweile nicht nur Kunstschaffende und solche, die mit denen beruflich zu tun haben, aufnimmt, und mittlerweile auch zu einer Hotelgruppe mutiert ist, hat er  konsequent das Handverbot durchgezogen. Ich bin nach dem deutschlandweiten Rauchverbot in den Restaurants nun dafür, dass man auch in Gaststätten mobile Telefone verbietet. Dann reden Paare wieder miteinander, das Mahl wird nicht kalt verzehrt, weil man es nicht zuvor ins Bild setzen kann, und Jugendliche feiern z.B. Geburtstage, ohne hinter dem Handy „Happy Birthday“ zu trällern.

Ein besonders gute Darbietung brachte kürzlich ein Bekannter von mir. Eine grössere Runde an Freunden wurde von ihm im Restaurant dazu verdammt, ihre mobilen ständigen Begleiter in die Mitte des Tisches zu legen. Derjenige, der als erstes  während des Abendessens schwach wurde und zum Handy griff, musste die gesamte Zeche zahlen. Das ist schon mal ein super Anfang back to analogem Geniessen….