Schlaflos im Bett

Ich kenne unzählige Menschen, die nachts wach sind oder um 3 Uhr in der Frühe erwachen und nicht mehr einschlafen. Was hilft, um Schlafstörungen zu vermeiden sind folgende Faktoren:

  • zwei Stunden vor dem Schlaf keinen Laptop, iPad, Handy benutzen, das blaue Licht, das von den Devices ausgeht, stört die nächtliche Melatonin Produktion, das Hormon, welches uns müde macht Jund für guten Schlaf sorgt. ideal sollte man auch verdunkelt schlafen, weil sich unsere innere Uhr nach richtet, wie hell es ist. Ist es dunkel, geht man automatisch einfacher in den Schlafmodus.
  • Wlan Netz (womöglich befindet sich der Router direkt im Schlafzimmer) ausschalten
  • TV raus aus dem Schlafzimmer, sendet Elektrosmog, wer dem Frieden zuliebe den Fernseher  nicht verbannen kann, Stecker in der Nacht ht ziehen.
  • richtige Schlafhygiene betreiben, heisst: geregelter Tagesablauf, viel trinken, wenig Alkohol, kein schweres Essen nach 17 Uhr, nicht zu warm schlafen (17 – 18 Grad gilt als ideal :-)), Lärmquellen wie Wecker, Lichtquellen wie Quarzuhren, stand by Beleuchtung ausschalten, kein Spiegel im Schlafzimmer hängen, Bett idealerweise im Nordosten mit dem Kopfteil ausrichten. Lärm beseitigen.
  • Schlafplatzbelastung wie Wasseradern, Verwerfungen mit Wasser, Erdstrahlen, Elektrosmog mit einem sogenannten Baubiologen ausscxhliessen
  • kein elektrisches Bett kaufen, es schläft sich schlecht auf Strom
  • Ängste und Sorgen vor dem Einschlafen mit einer kurzen Meditation oder dem „Hund“ aus der Yoga Übung vertreiben
  • Hundebesitzer kennen das, vor dem Zu Bett gehen, noch eine Runde mit dem Vierbeiner drehen. Frische Luft kann auch einen gesunden Schlaf fördern.
  • Buch lesen vor dem Einschlafen, nicht auf dem E-Book.
  • Keine Schlafmittel verwenden, aber Baldrian und Johanniskraut oder ein Melissebad schadet nicht.

Stresshormone

Wusstet Ihr, dass Stresshormone eines der grossen Ursachen, wenn nicht gar die grösste ist, wenn es um Übergewicht geht? Sie belasten zu 100 %  den Stoffwechsel. Meine Freundin, die Ernährungsmedizinerin ist, muss, ehe sie bei ihren Patienten Muskel- und Fettmasse vermisst, ehe sie einen individuellen Reduktionsplan erstellt, mehrere  Stunden psychologische Beratungsstunden einlegen, um den Patienten erstmal zu „ent-stressen“. Daher kommt der Ausdruck Stress-Esser. Wenn Ihr also Gewichtsprobleme habt, bevor ihr Euch im „Jo- Jo Effekt“ runter hungert, erstmal mit Yoga und Mediation anfangen. Dann purzelt die Bereitschaft abzunehmen und auch die Kilos. OHmmmmmm! Mit Entspannung kann man auch abnehmen!

Festtagsbraten wegzaubern

Ostern und damit verbunden die opulenten Festtagsessen können auf den Verdauungstrakt schlagen. Vorsorglich schon mal Darmvorsorge betreiben, indem Ihr aus der Apotheke Probiotica Präparate kauft, die Eure Darmbakterien aktivieren. Bei abgeschwächten Darmsymbionten steigt das Risiko für Infektionen, Verdauungsproblemen, Zuckerkrankheiten und Übergewicht. Menschen, die chronisch (mehr als 3 Monate Leidende) krank sind wie z.B. mit ständigem Durchfall zu kämpfen haben, sollten darüber nachdenken, ob sie jahrelang Antibiotika geschluckt haben. Die Nebenwirkungen dieser Medikamentengabe sind oft Diarrhoe. Indirekt bekommen wir über den Fleischkonsum auch eine ordentliche ungewollte Antibiotikum mit der Nahrung zugeführt, da die Tiere in der Massentierhaltung vor Infektion vorsorglich mit Antiobiotikum behandelt werden. Umso mehr muss der Genuss des Osterbratens vorsorglich mit Präparaten wie Omnibiotic, Lactobigen, Probiotic Super 8 begleitet werden. 30 Minuten vor dem Frühstück oder vor dem Abendessen einnehmen und am besten eine Kur von 6 Monaten machen. Der Darm, unser grösstes Organ, dankt es Euch. Mehr dazu auch unter .

Wer ungern Tabletten schluckt, kann mit Knoblauch, Zwiebeln, Chicorée, Lauch und Topinambur (essbare Wurzelknolle) seine Darmflora in Schuss halten. So kann man entspannt die Feiertage geniessen.

Herpes Virus….

Wusstet Ihr, dass der  Krankheitserreger, Herpes Virus, entsteht, wenn man nervlich stark belastet ist. Bevor man zu Medikamenten wie „Zovirax“ und Co greift, besser Yoga und Meditation machen und somit den Virus mental bekämpfen. Durch Tröpfcheninfektion kann man ihn jedenfalls nicht bekommen, letztres ist beim „Pfeifferschen Drüsenfieber“ eher der Fall!

Halbwertszeit bei Lebensmittel

Was Du nicht mehr brauchst, schmeiss doch einfach weg. Unsere Wegwerfgesellschaft nimmt das leider oft zu ernst mit dem Entsorgen, gerade beim Essen. Die Lebensmittelindustrie mit ihren „Haltbar bis“ – Empfehlungen sind mit daran schuld, das soviel Essen weggeworfen wird. Dabei sollte es besser heissen: „Verfallsdatum“ und dann hätte der Konsument eine deutlicher bessere Orientierung, was er tatsächlich entsorgen muss. Meine eigene Familie neigt dazu, sich dogmatisch an die Haltbarkeitsdaten zu halten, auch wenn der Joghurt nicht mal geöffnet wurde, kommt er in den Müll, da ja das Datum abgelaufen ist.
Macht mal den folgenden Test: Schaut Euch mal ein Ei an, was es im Wasser macht. Wenn es zu Boden sinkt, ist das Ei noch geniessbar, auch wenn die Haltbarkeitsfrist abgelaufen ist. Bleibt es oben, dann weg damit.
Die Norweger haben mit grossem Vorbild ihr Haltbarkeitsdatum zugunsten des Verfallsdatum auf ihren Lebensmitteln korrigiert und siehe da, die Nördlicher schmeissen viel weniger weg als wir hierzulande. Aber immerhin gibt es hier, speziell in Berlin, meiner Lieblingsstadt, die „Berliner Tafel“, die Essen auch von zuhause abholen, das unser eins sonst entsorgen würde, und das Restaurant „Herz und Niere“ in Berlin-Kreuzberg verwendet Reste vom Vortag, die man eigentlich wegwerfen müsste, zu einem Gericht unter 4 Euro zum Abholen. Dieses günstige Mahl findet reissenden Absatz. Die Selbstabholer sind derart begeistert von dem Konzept, dass sich nun mehrere Gastronome dem Modell anschliessen wollen. Und eines sollten wir alle wissen, dass das, was wir weltweit wegwerfen an Nahrung,  ausreichen würde, um die Hungersnot auf unserer Erde zu beenden.

Thema Bauchfett – Fernsehtipp für heute auf SAT 1

Dick ist nicht gleich dick. Fett am Hintern ist z.B. nicht schädlich, wenn der Bauch flach ist. Wenn es sich aber ordentlich über der Gürtellinie am vorderen Teil des Körpers wölbt, dann spricht man vom gesundheitsschädlichen Bauchfett. Heute Abend auf Sat 1, in der Sendung „Akte X“ um 22 Uhr könnt Ihr Euch anhand von zwei Damen mit unterschiedlichen körperlichen Dispositionen anschauen, dass auch schlanke Menschen, die nur Bauchfett haben im Grunde ungesünder sind als richtig Dicke. In der Sendung werden Muskel- und Fettmasse vermessen und somit der Stoffwechsel beider Patientinnen  kontrolliert. Auch das weltweit am meisten durchgeführte „Roux-en-Y-Magenbypass“, zu deutsch eine chirurgisch herbeigeführte Magenverkleinerung bei schwer Dickleibigen – oft als ultima ratio – wird in der „Akte x“ thematisiert. Meine Freundin, Daniela Kielkowski, ist niedergelassene Ernährungsmedizinerin mit ihrer Praxis in Berlin und wird in der Sendung zum Thema Bauchfett befragt. Es lohnt sich einzuschalten! Ich schaue mir den Beitrag in jedem Fall an!

Sex ist kein Leistungswettbewerb

Wer Kinder Zuhause hat, kennt das Thema: mit Eltern über Sex reden ist unangenehm. Die Schule alleine schafft die Aufklärung nicht und ehe sich der Sohn auf Pornoseiten verirrt und dabei zu keiner hilfreichen Aufklärung erlangt, sollten Väter mit ihren Söhnen diese Diskussion anfangen und bei Töchtern idealerweise die Mütter. Gleichgeschlechtliche Ratschläge haben zumindest den Faktor der Peinlichkeit nicht. Sagt dem Sohn, dass das Gliedmass bei jedem unterschiedlich sein kann zwischen 7 bis 10 cm im nicht erigierten Zustand, hinzu kommen 5 cm bei der Erektion, je nach Ausgangsgrösse, hinzu. Jungs messen sich gerne daran – Muskelspiele in jüngeren Jahren sind der Vorreiter. Was beim Jungen der Penis, ist beim Mädchen die Brust, nur mit dem grossem Unterschied, dass man die Grösse des Gliedes nicht mittelbar zur Schau stellen kann. Die weibliche Messlatte ist dank der unendlichen, kostenlosen postings auf den social media Kanälen junger Mädchen extrem hoch, zumal die Oberweite gerne dort zur Schau gestellt wird. Nimmt Euren Töchtern die Wahnvorstellungen, dass nur ein grosser Brustumfang anziehend ist. Wenn Jungs darauf schielen und dumme Sprüche machen ob der fehlenden Fülle, kann man sie über die Schwerkraft aufklären, denn was schwer wiegt, hängt schnell. Und die Diskussion über Fussballbrüste dank Silikonkissen ist sicherlich auch anregend. Schlagfertig sollten Mädchen auch sein, wenn es darum geht, dass Jungs despektierlich von ihren einschlägigen „Einloch“-Abenteuern berichten. Solche Prahler haben in der Regel nichts in der Hose, kann man seiner Tochter mit auf den Weg geben und ihnen auch klar machen, dass es keine Altersangabe als Mass für „das erste Mal“ geben muss. Keiner muss in Zugzwang geraten, nur um mitreden zu können. Genauso wenig geht es beim Sex um ein Leistungswettbewerb: schneller, grösser, weiter gilt da nicht. Und da wir keine Roboter sind, „menschelt“ es durchaus, auch mal keine Erektion zu haben, was vorlauter Aufregung, gerade in den Anfängen, passieren kann.
Da Eltern nicht zu früh zu Oma und Opa mutieren wollen, sollten Eltern von Jungs ab dem 14. Lebensjahr ihrem Sohn zum Geburtstag einen Eimer voller Kondome schenken, und Mädchen sollten sich zumindest eine App herunterladen, um ihren Eisprung jeden Monat festzustellen sowie das Bewusstsein entwickeln, dass Kondome vor Genitalherpes und Aids etc schützen. Die Pille sowie Kondome sollte man als Teenie in der Schublade griffbereit haben, wenn das „Date“ ernster wird. Ein Besuch bei einer Frauenärztin ist sicher ab 14 Jahren schon sinnvoll oder früher, je nachdem, wann die Menstruation anfängt. Auch wenn das Gespräch mit zunehmendem Alter, besonders in der Pubertät, schwierig wird, müssen Eltern die soziale Kompetenz aufbringen und Verständnis zeigen, wenn das Kind nicht über das komplette Sex-Thema wie Selbstbefriedigung, Pornografie und  Hygiene mit den Eltern diskutieren will. Gewisse Themen hat man früher in der „Bravo“ gelesen, dafür gibt es heute Suchmaschinen und Filme auf Netflix & Co oder Bücher, die man dem Pubertier auf das Nachtkästchen legen kann. Man muss ansonsten das richtige Gespür entwickeln, was für sein Kind individuell der richtige passende Moment ist, peinliche Themen zu diskutieren….

 

Yoga geht oft einher mit….

Trennung. Zumindest kann es. In meinem Freundeskreis war Yoga schon vor 25 Jahren aktuell. Einige von meinen Bekannten, deren Kinder grösser wurden,. machten sogar eine Ausbildung als Yogalehrerin, um sich danach von ihrem Ehepartner zu lösen. Das konnte ich übrigens an mir selbst auch beobachten, wie Yoga, das in sich gehen, andere Ebene eröffnet und im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Die Konsequenz mündet oft in einer Trennung. Habe heute mit meiner Yogalehrerin darüber philosophiert, ehe die anderen Yogis kamen. „Trennungen gehen oft einher nach intensiven Yogaklassen-Besuchen“, attestierte sie mir auch. Nur gäbe es viele Teilnehmer ihrer Kurse, die nicht aufmachen würden, sprich nach wie vor blockiert seinen auch im Yoga. Es ist also nicht zwingend notwendig, dass Yoga alles hinterfragt und sogar die Beziehung zum Partner, aber zumindest regt es an zum Nachdenken und öffnet den Horizont, für all jene, die es zulassen wollen. Meine Hausärztin ist mittlerweile 80 und macht jeden Tag Yoga. Ihr schwieriger Mann verstarb vor Jahren, ohne Ihr Yogapensum hätte er sie überlebt! Heisst, liebe Mädels, Ihr müsst Euch ja nicht gleich trennen, wenn ihr unter die Yogis geht, aber Ihr tut mehr etwas für Euch und Euer Wohlbefinden. Fangt gleich mal an mit dem Morgengruss! OHM!

Seid Ihr auch so sauer?

Damit meine ich übersäuert? Sauer seid Ihr bestimmt auch auf ein paar Entartete, ein paar dumme Lästermäuler und mega Frustrierte, aber die haken wir ja in 2018 ab mit unserem Ho´oponopono Ritual, das ich Euch in meinem ersten Beitrag dieses Jahr kredenzt habe.

Jetzt geht es ans Eingemachte, unseren Körper. Meine treuen Abonnentinnen kennen ja bereits meinen Tipp mit dem Bad in Natron, heute habe ich zwei weitere Empfehlungen.

  1. Salzsocken, ja Ihr habt richtig gelesen: 1 l heisses Wasser mit 140 g Salz einlösen, darin die Baumwollsocken eine halbe Stunde tränken und auswringen, Socken warm anziehen, darüber ein zweites Paar Socken stülpen. Ins Bett damit, unter Eure Füsse: Molton und trockene Baumwolltücher drapieren, damit die Matratze nicht einnässt und die Salzsocken über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag ist Euer Körper entsäuert.
  2. Wer zuhause eine Sauna hat, der kann vor dem Gang sich duschen und abtrocknen, aber dabei noch eine Restfeuchte behalten, dann mit Natron einschmieren. Mit der weissen Haut und einem weissen Handtuch ab in die Sauna, zwei Gänge machen und danach schaut Euch Euer weisses Handtuch an, es wird schwarz, falls Ihr übersäuert sein.  Ihr könnt es ja auch in einer öffentlichen Sauna versuchen, mehr als grosse Augen von dem anderen Schwitzenden werdet Ihr da nicht ernten. Man muss also keine Tabletten schlucken, um seinen Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot zu bringen. Das sind die alten Rezepte meiner badischen Oma Klara, die mit mir als Kind soviel Kuchen gebacken hat, um mich dann völlig überzuckert, wieder zu reinigen.

Alternativ Fakten….

Alternative Fakten als Unwort des Jahres 2017, erfunden vom amtierenden US-Präsidenten und seinem Beraterteam, als es darum ging, die Lügen aus dem „White House“ zu verschleiern. Das Schlimme ist nur, das diese Trump Ideologie auch unter uns Deutschen weilt. Ich kenne leider einige Gestörte, die diesen blond gefärbten, demokratisch gewählten Staatsmann auch noch gut finden. Sie sehnen sich auch hierzulande nach einem starken Mann, der „das umsetzt, was er vor den Wahlen versprach“. Propaganda at it’s best! Leider darf man nicht nur die Amis, ein Volk aus Einwanderern, die ihn knapp über die Hälfte gewählt haben, an den Pranger stellen und an ihrer Intelligenz zweifeln.

Die braune Sosse kocht nach über 70 Jahren auch hierzulande auf. Trumps rassistische Polemik unter Verwendung von abartigen Wörtern wie „Dreckslochländer“, seinen sexistischen Aussagen, dass Frauen sich gerne unter den Rock fassen lassen würde, ist derart entartet, dass man das Buch von Michael Wolff  „Fire and Fury“ sofort bestellen (ehe es womöglich auf den Index kommt) und verschenken muss, um die Blockwarte hierzulande damit wachzurütteln. Stumm dasitzen und dem hetzerischeren Milieu die Plattform alleine überlassen, ist falsch. Das haben Millionen Deutsche in der Nazizeit leider aus Angst getan. Heute kann jeder aufstehen und Heuchlern und Rechtsradikalen Gegenwind ins Gesicht jagen, denn sie sind ein Meister vom Kreieren von „fake news“. Da wird von Überfällen in der dörflichen Vorstadt-Metzgerei erzählt, die angeblich von Flüchtlingen begannen wurden, wovon weder der Fleischer etwas weiss, noch die Polizei eine Anzeige vorliegen hat. Da wird behauptet, dass man auf der Strasse mit Sexanspielungen angemacht wird, fragt man nach, heisst es: “ Das ist meiner Freundin XY passiert“, man nennt nicht mal das sogenannte Opfer beim Namen, aber es klingt besser, wenn man es als angeblich direkt Betroffener schildert. Fake news! Alternative facts!

Hauptsache man hetzt und macht sich selbst damit wichtig. Endlich wird man gehört! Es gibt Menschen, die leiden massiv unter Komplexen aufgrund ihrer Körperstatur, die Natur gegeben ist, und die man auch leider mit Botox und Schönheitsoperationen nicht entfernen kann. Solche schwachen Menschen neigen dazu, sich massiv aufzuspielen. Sie haben auch immer das Problem, nie gesehen und erkannt zu werden. Verunsicherte, Missgünstige, mit sich selbst unzufriedene, stark opportune Menschen, die nicht nur aus dem bildungsfernen Milieu stammen, neigen dazu, ihren Frust mit „fake news“ zu überspielen. Hauptsache sich aufspielen, womöglich in der Presse erscheinen mit seinem Konterfei, koste es, was es wolle. Maligner Narzissmus, darunter leidet eben nicht nur Trump, nur durch sein Verhalten bekommen Blockwarte hierzulande auch Oberwasser, denn der amerikanische Präsident ist ja ein Vorbild! Wenn er pauschal Menschen aus islamischen Ländern verunglimpft, Schwarze als Neger denunziert und von Dreckslochländern faselt, dann muss man am Verstand des US Präsidenten zweifeln und sich fragen, wie lange man das noch ertragen kann? Abstumpfen darf man in keinem Fall, alternative Fakten muss man enthüllen,  immer Gegenhalten gegen Unwahrheiten, Anfeindungen und Heuchler sofort entlarven und dies beginnt schon in seinem eigenen Umfeld! Und wenn man Personen der Lüge überführt, schlüpfen sie gerne in die Opferrolle und streiten alles ab, dabei verstricken sie sich leider noch mehr in Unwahrheiten und verlieren komplett an Glaubwürdigkeit. Wie der twitternde Trump, der heute gerne vertuscht, was er gestern noch mit 150 Wörtern getippt hat.  Alles, was Profilierungssüchtige, Populisten und Rechtsradikale hierzulande und Despoten weltweit  jemals öffentlich von sich gaben, ist ja nachzulesen. Denn das Internet vergisst bekanntlich nichts!