Alternativ Fakten….

Alternative Fakten als Unwort des Jahres 2017, erfunden vom amtierenden US-Präsidenten und seinem Beraterteam, als es darum ging, die Lügen aus dem „White House“ zu verschleiern. Das Schlimme ist nur, das diese Trump Ideologie auch unter uns Deutschen weilt. Ich kenne leider einige Gestörte, die diesen blond gefärbten, demokratisch gewählten Staatsmann auch noch gut finden. Sie sehnen sich auch hierzulande nach einem starken Mann, der „das umsetzt, was er vor den Wahlen versprach“. Propaganda at it’s best! Leider darf man nicht nur die Amis, ein Volk aus Einwanderern, die ihn knapp über die Hälfte gewählt haben, an den Pranger stellen und an ihrer Intelligenz zweifeln.

Die braune Sosse kocht nach über 70 Jahren auch hierzulande auf. Trumps rassistische Polemik unter Verwendung von abartigen Wörtern wie „Dreckslochländer“, seinen sexistischen Aussagen, dass Frauen sich gerne unter den Rock fassen lassen würde, ist derart entartet, dass man das Buch von Michael Wolff  „Fire and Fury“ sofort bestellen (ehe es womöglich auf den Index kommt) und verschenken muss, um die Blockwarte hierzulande damit wachzurütteln. Stumm dasitzen und dem hetzerischeren Milieu die Plattform alleine überlassen, ist falsch. Das haben Millionen Deutsche in der Nazizeit leider aus Angst getan. Heute kann jeder aufstehen und Heuchlern und Rechtsradikalen Gegenwind ins Gesicht jagen, denn sie sind ein Meister vom Kreieren von „fake news“. Da wird von Überfällen in der dörflichen Vorstadt-Metzgerei erzählt, die angeblich von Flüchtlingen begannen wurden, wovon weder der Fleischer etwas weiss, noch die Polizei eine Anzeige vorliegen hat. Da wird behauptet, dass man auf der Strasse mit Sexanspielungen angemacht wird, fragt man nach, heisst es: “ Das ist meiner Freundin XY passiert“, man nennt nicht mal das sogenannte Opfer beim Namen, aber es klingt besser, wenn man es als angeblich direkt Betroffener schildert. Fake news! Alternative facts!

Hauptsache man hetzt und macht sich selbst damit wichtig. Endlich wird man gehört! Es gibt Menschen, die leiden massiv unter Komplexen aufgrund ihrer Körperstatur, die Natur gegeben ist, und die man auch leider mit Botox und Schönheitsoperationen nicht entfernen kann. Solche schwachen Menschen neigen dazu, sich massiv aufzuspielen. Sie haben auch immer das Problem, nie gesehen und erkannt zu werden. Verunsicherte, Missgünstige, mit sich selbst unzufriedene, stark opportune Menschen, die nicht nur aus dem bildungsfernen Milieu stammen, neigen dazu, ihren Frust mit „fake news“ zu überspielen. Hauptsache sich aufspielen, womöglich in der Presse erscheinen mit seinem Konterfei, koste es, was es wolle. Maligner Narzissmus, darunter leidet eben nicht nur Trump, nur durch sein Verhalten bekommen Blockwarte hierzulande auch Oberwasser, denn der amerikanische Präsident ist ja ein Vorbild! Wenn er pauschal Menschen aus islamischen Ländern verunglimpft, Schwarze als Neger denunziert und von Dreckslochländern faselt, dann muss man am Verstand des US Präsidenten zweifeln und sich fragen, wie lange man das noch ertragen kann? Abstumpfen darf man in keinem Fall, alternative Fakten muss man enthüllen,  immer Gegenhalten gegen Unwahrheiten, Anfeindungen und Heuchler sofort entlarven und dies beginnt schon in seinem eigenen Umfeld! Und wenn man Personen der Lüge überführt, schlüpfen sie gerne in die Opferrolle und streiten alles ab, dabei verstricken sie sich leider noch mehr in Unwahrheiten und verlieren komplett an Glaubwürdigkeit. Wie der twitternde Trump, der heute gerne vertuscht, was er gestern noch mit 150 Wörtern getippt hat.  Alles, was Profilierungssüchtige, Populisten und Rechtsradikale hierzulande und Despoten weltweit  jemals öffentlich von sich gaben, ist ja nachzulesen. Denn das Internet vergisst bekanntlich nichts!

Wenn aus Teenager SCREENAGER werden

6,5 Stunden am Tag verbringen pubertierende Jugendliche vor den Devices. 11,5 Stunden spielen Jungs in der Woche Videogames. Die Zeiten, in denen sie mit dem Computer Hausaufgaben machen oder in der Schule damit arbeiten, sind hier nicht inbegriffen, Die Videospiele-Industrie ist mittlerweile grösser als Hollywood. Besonders männliche Kinder sind süchtig nach  „Games“, sie katapultieren sie in die virtuelle Welt, aus der sie nicht mehr herauskommen wollen, weil ihnen darin alles so spielend leicht gelingt. Die Weltgesundheitsorganisation denkt bereits ernsthaft darüber nach,  „Gaming disorder“ als eine Krankheit ist ihre Liste aufzunehmen.

Wir sind in der digitalen Welt und müssen nun zusehen, wie wir damit fertig werden und wie unser Nachwuchs damit gross wird. Die Verantwortung liegt hierbei nicht nur bei den Schulen, sondern auch an uns Eltern. Vielleicht sollte man einfach in einen herkömmlichen Wecker investieren, damit das Kind normal aufwacht, ohne schon mit dem ersten Augenzwinkern in ein Handy zu blicken. Weil sonst beginnt, wie bei den meisten, schon der Morgen mit der Elektronik, eine schlimme Angewohnheit, die  an über den Tag verteilt nicht mehr ablegt. Viele Teenager neigen auch dazu, das Handy direkt am Nachttisch zu haben, auf standby, wozu? Gibt es nachts Gespräche aus USA oder aus Asien, die so wichtig sind? Bestimmt nicht. Das Handy sollte im Idealfall in einem anderen Raum liegen, wo keiner schläft und auf Flugmodus stehen.

Es ist auch unverantwortlich, wie schon 3jährige von dem iPad sitzen und darauf rumtippen. Klar, das schafft auch Freiräume für entnervte Eltern, aber lässt das Kind schon früh in die Abhängigkeit der digitalen Welt abdriften. Dr. Ruston, eine Mutter und selbst Ärztin in Amerika, hat den  Film „Screenagers“ gedreht, bitte klickt auf . Eine spannende Dokumentation, die Eltern und Kinder das Bewusstsein schärft, den Umgang mit den digitalen Devices auf ein gesundes Mass zu reduzieren.

Es gibt Schulen in Boston (USA), die konfiszieren bei Eintritt in das Schulgebäude das Handy und geben es nach Schulende zurück. Und es gibt Mütter wie mich, die Handy- und Computerzeiten zu Hause verhängen, an denen es meiner kleinen Tochter (12) gestattet ist, auf social media zu navigieren. Ich verstecke die Laptops und Handies, damit sie nicht jederzeit griffbereit sind. Seither ist meine Tochter in der Schule viel konzentrierter. Ihre Mitschüler staunen und meinen, dass es ihren Müttern egal sei, wie oft und wie lange sie vor dem Handy sitzen. In der Regel sind das selbst Eltern, die nonstop in die Devices starren. Gewissen Haushalten täte es auch gut, ab 19 Uhr einfach den W-Lan Stecker zu ziehen und somit eine selbst verordnete Entziehungskur zu machen. Spannend zu sehen, was man das als Familie plötzlich wieder gemeinsames unternimmt und mal seit langem wieder einen Spieleabend erlebt. Oder jeder für sich mal ein Buch in die Hand nimmt und kollektives Lesen am Abend geniesst, fordert im übrigen auch den Schlaf!

Bei meinem älteren Kind habe ich vor Jahren auch bewusst  auf Handy- und Laptop-Entzug geachtet. Es war eine sehr nervige Zeit, ich erinnere mich, aber jetzt ist sie 17 und „Herr“ ihrer Sinne, was das digitale Leben angeht. Viele Eltern, die überfordert sind mit dem Thema, geben entweder auf und akzeptieren, dass sie Zuhause gestörte Kinder haben. Andere entsenden ihre Kinder in Internate und geben die Verantwortung somit ab. Letzteres ist auch eine Frage des Geldbeutels, aber sein Kind abschieben in ein Internat, nur weil man selbst die Autorität verloren hat, ist alles andere als gut für die Entwicklung. Insbesondere, wenn man sein Kind schon mit 10 ins Internat steckt und sich dann freut, endlich ein Kind weniger zuhause zu haben. Solche Frauen hätten im Grunde gar keine Kinder kriegen sollen!

Ich habe „Screenagers“ bisher nur als Trailer gesehen, was mache ich erst, wenn ich den Film mit meinem Kind zur Gänze am 3.2.2018 in unserer Schule geschaut habe und danach im Diskussionsforum mit allen anderen sitze? Den Film kann man leider nicht kaufen. Dr Ruston verleiht ihn über die website:www.screenagers.com an Bildungsanstalten, die ihn zeigen dürfen für Eltern und Schüler, mit anschließender Reflexion am Ende des Films. So weckt man Begehrlichkeiten in die richtige Richtung!

 

 

 

Das Beste gegen Erkältung

Ich weiss  nicht, ob Ihr geimpft seid gegen Grippe. Aber ich habe mal wieder den Termin im Herbst verpasst und hatte mich bis jetzt echt gut über den Winter gerettet, ohne auch nur einen Schnupfen gehabt zu haben. Aber kaum dass ich dies positiv wahrnahm, hat mich die Erkältung am Wochenende eiskalt erwischt. Vitamin C mit Langzeitwirkung ( 6 Tabletten davon und eine Aspirin als Stosstherapie am Morgen nach dem Frühstück) wirken eigentlich wahre Wunder, aber die waren gerade nicht im Haus. Ein Suppenhuhn war auch nicht im Tiefkühlfach, das ich mal eben in den Topf hätte schmeißen können, um mit der Hühnerbrühe jeden Keim im Anflug zu vernichten. Aber ich fand meine Miso Suppentüten in der Küche. Aufgegossen mit heissem Wasser, schnell getrunken und schon war ich wieder fit. Probiert es aus! Präventiv kann man das in der Tasse auch jeden Mittag im Büro trinken. A propos trinken: Ingwertee hilft ja bekanntlich auch gegen Infektionen, aber wer unter einem hohen Blutdruck leidet, sollte den Ingwer als Tee weglassen.

Verbeugend gegen Schniefnase & Co hat jede Nation so ihre Heilmittel: Der Bauer in den Tiroler Bergen beispielsweise zischt jeden Morgen auf nüchternen Magen einen Schnaps, der Russe gurgelt jeden Schnupfen mit Wodka weg, der Türke trinkt seinen Raki (Anis) und sein Ayrangetränk (Joghurtmix), der Italiener isst Knoblauch bis zum Abwinken. Egal wie Ihr Euch wappnet, noch zwei Monate durchhalten, dann ist der Kältespuk auch wieder vorbei!

Mit Ho’oponopono in 2018 gerutscht

Das Jahr 2018 ist noch jungfräulich. Alles auf Anfang! Ein herrliches Gefühl. Im Dezember 2017 hat mir ein guter Freund, Anwalt und Mediator, etwas vom radikalen Vergebungsritual aus Hawaii erzählt, Ho‘ oponopono, das er in seiner Kanzlei erfolgreich anwendet, wenn sich – wie üblich im Rechtsstreit – Kontrahenten feindlich gegenüber stehen. Er schenkte mir zu Weihnachten das Buch, und ich verschlang es zwischen den Jahren. Ich lebe zwar nach dem Motto, dass man nicht jedermanns Liebling (everybody’s darling is everybody’s idiot“) sein muss und durchaus auch ein paar Gegner haben kann und dass man sich Neid verdienen muss und Mitleid geschenkt bekommt. Aber das Neue Jahr soll positiv beginnen!  Es ist ganz einfach. Vier Sätze, die man als Mantra aufsagen kann, damit man positiv befreit im Geschâftsleben und in der Partnerschaft vorankommt. Nachdem jeder Gedanke eine Form von Energie enthält, könnt Ihr Euch in 2018 so einschwingen, dass das Negative keinen Platz hat.

Dr Lens Glaubenssätze aus der Verzeihungslehre sind folgende:

  1. Es tut mir leid (Reue, setzt unglaubliche Lichtkräfte frei)
  2. Bitte verzeih mir (Verletzungen zu akzeptieren. Mit Liebe die Vergebung annehmen)
  3. Ich liebe Dich (Akzeptanz der Fehler des Anderen und seines Handels)
  4. Danke (Heilung durch Vergebung)

Es fällt sicher schwer, und insbesondere nachtragenden Menschen wie mir, bei einer unschönen Trennung im Geschäft, in einer Ehe oder bei ehemaligen Freunden so radikal vergeben zu können, aber Du bist, was Du denkst. Souveränität geht eben so: Weg mit dem Ballast, der Volksmund sagt „Mund abwischen“. Die Lehre des Ho’oponopono geht eben tiefer, man neutralisiert den „Feind“ mit viel Liebe und guten Gedanken. So entlässt man Negatives, löst sch im Guten und schaut entspannt auf das, was da kommt an Licht und Glück in 2018!

Frohes Fest und das Beste für 2018

Noch 2  Tage bis „Heilig Abend“. Da sicher keiner von Euch noch Zeit hat, meine sonst unentbehrlichen Blogbeiträge mit der gebührenden Muse zu lesen, mache ich eine Schreibpause und beglücke Euch, wenn Ihr mögt, nach Silvester, ab dem 10. Januar 2018, mit frischen Informationen und Anekdoten rund um die Themen der Frau ab 40! Habt ein besinnliches, harmonisches Weihnachtsfest im Kreis Eurer Familie und Freunde und rutscht gut in 2018 rein! Vergisst die guten Vorsätze, die bei Nichteinhaltung schlechte Laune bereiten,  macht Euch keinen Stress, es wird sowieso ein tolles Jahr werden…

 

Singles auf den Hund gekommen….

Ob man will oder nicht, spätestens, wenn sich die Vierbeiner beschnuppern oder auch ankeifen, muss man sich als Hundebesitzer zu Wort melden. Bei Singles ist die Sterblichkeitsrate in 12 Untersuchungsjahren einer schwedischen Studie zufolge um 33 Prozent gesunken, da das Herzinfarktrisiko um 11 Prozent gegenüber der hundelosen Einzelgänger geringer ausfiel. Es ist das aktivere Leben, Wohlbefinden und eben soziale Kontakte, die Hundebesitzer weniger an Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Stoffwechselstörungen und Diabetes erkranken lassen. Über allen bewegenden Aspekten scheint aber auch ein Haustier, das keinen Auslauf braucht, gesundheitsfördernd zu sein. Ob Meerschweinchen, Kanarienvogel, Goldfische oder Schildkröte, das sich Kümmern um einen, wenn auch stummen, Mitbewohner hält Herz und Gefässe gesund und elastisch, senkt den Stresslevel und Depressionen treten nicht zu Tage.

Singles, die statt Tier nur Topfpflanzen Zuhause haben, die regelmässig bewässert werden müssen, haben wohl auch eine längere Lebenserwartung. Der beste Freund des Menschen ist demnach nicht nur der Hund, eine Katze oder ein Blumentopf sind also auch gesundheitsförderlich.

Ein weiterer Grund, warum Singles dann vielleicht auch länger leben, als liierte Hundebesitzer, könnte, meiner weiter gedachten These zufolge, auch daran liegen, dass man als Einzelgänger sich nicht über seinen Partner aufregen muss. Ein Hund oder Papagei gibt keine grosse Widerrede…. Wie herrlich entspannend! Kommunikation als Einbahnstrasse.

Jetzt verstehe ich aber auch, warum manche Ehen so gut funktionieren, die selbst in Restaurants beim Abendessen zu zweit, sich ohne auch nur einen Wortwechsel zwei Stunden lang gegenüber sitzen. Allein die Tatsache, dass da ein Stummfisch mit am Tisch ist, beruhigt schon das Gemüt!

Wenn Ihr also noch kein passendes Weihnachtsgeschenk für Eure lieben, alleinstehenden Freunde habt, her mit dem Haustier und der Pflanze. Bei Liierten einen Maulkorb für den Partner unter den Christbaum, das würde so manches Weihnachtsfest retten…. Dann würde man endlich der „Stille Nacht“ gerecht werden!

Autsch, der Hallux

Meine Freundin ist Yogalehrerin. Sie hat eine Bombenfigur, aber ihre Füsse sind deformiert: „Hallux Valgus“. Dabei kann man mit einer neuen Schiene von der Firma Hallufix  (ca. 120,00 Euro) nachhaltig die Fehlstellung der Grosszehen korrigieren. Gemeinsam mit drei weiteren Freundinnen schenken wir Ihr so eine Bandage. Ü 40 halt… Ein extra bequemes, kühlendes Gel macht das Tragen in der Nacht sehr angenehm. Am Tag zuhause sollte man die Fussbandage 2-3 Stunden anlegen. Wenn das alles nicht hilft, und die Schmerzen beginnen, kein Schuh mehr passt, das führt zum Griff des Skalpells. Dabei ist wichtig, dass der Fusschirurg neben der erfolgreichen Operation auch schnell Mobilität und Beweglichkeit garantiert. Der Beste darin ist Dr. Masyar Rahmanzadeh, im Gelenkzentrum in Berlin. 

Ein Rucksack fürs Leben

Was hat Testosteron mit Bauchfett zu tun?

Viele Männer ab 40 klagen heutzutage darüber, dass sie abgeschlagen sind, müde sind und sexuell immer weniger interessiert sind. Stress ist nicht der einzige Faktor, der den Hormonspiegel beim Mann, speziell sein Testosteron zum freien Fall bringt. Studien haben ergeben, dass eine Hormonersatztherapie mittels Spritze oder Gel keinen Effekt auf die Vitalität oder auf die Müdigkeit hat, allein, die Libido steigt. Aber dafür das Risiko des Schlaganfalls und des Herzinfarkts. Was natürlich hilft, den Testosteronspiegel wieder auf die Höhe (um bis zu 40 % ) zu treiben, ist das Bauchfett massiv zu reduzieren. Abnehmen und Sport machen und schon steigt die Vitalität und die Libido auf natürliche Weise gleich mit. So hat auch keine „midlife-crisis“ eine Chance.

A propos: auch Frauen haben Testosteron im Blut, falls der erhöht ist, neigen die Damen zu Haarausfall, ähnlich wie bei Männern mit den beginnenden Geheimratsecken. Wer gegen lichteres Haar vorgehen will, der schluckt Biotin H für einen Monat als Kur.

Nicht Angriffspakt zu Weihnachten

Die grosse Hektik zu Weihnachten lässt sich eliminieren, indem man das so macht wie meine neu eingeheiratete Grossfamilie.  Sie haben einen sogenannten „Nicht Angriffspakt“ unter den vier Geschwistern, der Mutter, Onkeln und Tanten geschlossen mit der Massgabe, dass sich Erwachsene innerhalb der Familie nichts schenken, dafür die Kinder umso mehr. Nichts ist schöner als die Augen eines Beschenkten zu sehen und bei Kindern ist das Leuchten eben noch schöner. Ihr habt noch ein paar Tage Zeit, das innerhalb der Familie „last minute“ durchzusetzen, denn die meisten Weihnachtsgeschenke werden in den letzten 10 Tagen vor „Hl Abend“ erledigt. Mit dem Nichtangriffspakt sind es wahrlich entspannte Adventstage ohne Kaufwahn-Stress und man hat mehr Zeit mit der Familie! So geht es mir – herrlich!